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Tipps für Ihren Teneriffa Urlaub

Die Insel Teneriffa

Die sonnige Insel Teneriffa gehört zu den Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean, die geografisch zwar zum afrikanischen Kontinent, politisch jedoch zu Spanien gehören. Von den sieben kanarischen Inseln ist Teneriffa mit einer Fläche von etwa 2.000 Quadratkilometern die größte mit einer Länge von 80 und einer Breite von 50 Kilometern.

Teneriffa Die Vulkaninsel, deren Hauptstadt Santa Cruz, eine Hafenstadt mit 223.000 Einwohnern an der Nordostküste Teneriffas ist, verfügt über ein ausgeglichenes Klima mit Temperaturen von mindestens 17,9 Grad Celsius in den Wintermonaten und etwa 25 Grad Celsius in den Sommermonaten, wobei in Ausnahmefällen auch Hochtemperaturen von 35 Grad Celsius vorkommen können. Wer auf Teneriffa Ferien machen möchte, den erwarten also durchaus angenehme Temperaturen. Bei höchstens sechs monatlich vorkommenden Regentagen in den Frühlings- und Wintermonaten wird auch nur selten jemand gezwungen, durch die Fenster in seiner Ferienwohnung Teneriffa erleben zu müssen. Teneriffas Klima wird Ihnen also nur selten einen Strich durch Ihre Ferienplanung machen, so dass Sie problemlos die vielfältigen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung nutzen können.

Rund um Teneriffa

Auf Teneriffa gibt es viele Pflanzen und Tiere, die ausschließlich auf ihr oder den Kanaren beheimatet sind. Zu den botanischen Besonderheiten zählen beispielsweise die Kanarischen Drachenbäume, von denen ein sehr altes Exemplar bei Icod de los Vinos zu finden ist, und die Kanarische Pinie, die zahlreiche Wälder auf der kanarischen Urlaubsinsel bildet. In Teneriffas Natur sind außerdem zahlreiche Vögel und Eidechsen zu finden. Wer etwas größere Tiere mag, kann in der Meerenge zwischen Gomera und Teneriffa Wale beobachten.

Teneriffa bietet alles in allem viele Vorzüge, die Urlauber sehr zu schätzen wissen und die sonnige Kanareninsel zu einer typischen Urlauberinsel werden ließen. Demzufolge ist Teneriffas Wirtschaft hauptsächlich auf den Tourismus ausgerichtet, der der Insel jährlich über viereinhalb Millionen Besucher beschert. Weitere Einnahmen zieht Teneriffa aus ihrer Landwirtschaft, in der Bananen, Tomaten, Wein und Kartoffeln angebaut, geerntet und schließlich exportiert werden.

Wer Ferien auf Teneriffa macht, sollte sich die Pyramiden von Güímar nicht entgehen lassen. Die Bedeutung dieser Gebäude, die vorher irrtümlich als einfache Steinhaufen verkannt wurden, wurde erst durch Forschungen von Thor Heyerdahl im Jahr 1991 entdeckt. Nach wie vor geben die Pyramiden, die denen der Maya und Azteken sehr ähneln, den Forschern viele Rätsel auf.

Einen eindrucksvollen Anblick genießt man vom Meer aus auf die Klippen von Los Gigantes, die bis zu 400 Meter aus dem Wasser ragen und damit auch ein tolles Fotomotiv abgeben.

Neben diesen gibt es noch zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten auf der Kanareninsel Teneriffa, die in jedem Fall einen Besuch wert sind.

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